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Amtliche Bekanntmachungen
Veranstaltungen/Aktuelles

Information zur SEPA Einführung bei der Stadt Endingen

Der europäische Gesetzgeber hat in seiner Verordnung Nr. 260/2012 (SEPA Verordnung) die Einführung des SEPA Zahlverfahrens beschlossen. Zum 01.02.2014 entfallen damit die bisherigen nationalen Zahlverfahren für Überweisungen und Lastschriften. Alle Institutionen (Banken, Firmen, Behörden, Vereine, Privatpersonen) die sich am Zahlungsverkehr beteiligen sind damit gezwungen spätestens ab dem 01.02.2014 auf SEPA umzusteigen.
Dies betrifft auch die Stadt Endingen.
Was ändert sich durch die SEPA Einführung:

1. Jeder Kontoinhaber erhält anstatt seiner bisherigen Kontonummer eine IBAN, die sich aus dem Länderkürzel, ein zweistelligen Prüfziffer, der bisherigen Bankleitzahl und der Kontonummer zusammensetzt.
2. Die Einzugsermächtigungen, die uns von unseren Bürgern vorliegen, können automatisch in sogenannte SEPA Basislastschriftmandate umgewandelt werden. Diese Mandate sind die Voraussetzung für alle weiteren Lastschrifteinreichungen durch die Stadt Endingen Ihre Girokonten belastet.
3. Die Stadt Endingen ist verpflichtet, jeden Schuldner über die Umwandlung seiner bisherigen Einzugsermächtigung in ein SEPA Basislastschriftmandat zu informieren.
Deshalb wird die Stadt Endingen im November diese Informationen an alle betroffenen Einwohner verschicken. Aus technischen Gründen wird es vorkommen, dass Sie mehrere entsprechende Informationsschreiben bekommen. Hierfür bitten wir um Ihr Verständnis.
4. Die Stadt Endingen ist weiterhin verpflichtet, zukünftige Lastschrifteinreichungen die zur Belastung eines Kontos führen mindestens 14 Tage vor der Belastung des Kontos anzukündigen. Die Stadt Endingen ist bemüht, die Vorabankündigungen in ihre Bescheide / Rechnungen / Verträge zu integrieren um einen unnötigen Papieraufwand zu vermeiden.

Verbesserung der Breitbandversorgung in den Winzerdörfern



Neue Fischseuchen-Verordnung soll Schutz
vor Seuchen verbessern

Bundesweit gilt seit Ende November 2008 die neue Fischseuchenverordnung (BGBl Teil I Nr. 54 vom 24. November 2008, S.2315). Sie verbessert den Schutz vor einer Ausbreitung von Fischseuchen. Dabei gibt es Genehmigungs- und Registrierungspflichten für Betriebe die Fische halten, verarbeiten oder schlachten. Von einer Registrierungspflicht sind auch private Fischhalter betroffen, sofern diese Anschluss an ein öffentliches Gewässer haben.

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Bekämpfung der Schweinepest

Um die Einschleppung der Wildschweinepest in den bisher seuchenfreien Landkreis Emmendingen zu verhindern und um eine mögliche Einschleppung rechtzeitig zu erkennen, hat das Landratsamt Emmendingen eine Verfügung erlassen. Die Allgemeinverfügung kann auf dem Rathaus und auf den Ortschaftsämtern eingesehen werden. Sämtliches Fallwild (Schwarzwild), auffälliges Unfallwild, sowie krank erlegtes Schwarzwild gehört zur Gruppe der Indikatortiere. Diese Tiere sind vollständig untersuchungspflichtig.

Bei der Wildschweinpest handelt es sich um eine hochansteckende Krankheit. Es besteht auch die Gefahr eine Übertragung auf Hausschweinbestände. Derzeit ist wieder von einer deutlich erhöhten Einschleppungsgefahr auszugehen. Tiere dürfen auch nicht für die private Verwendung nach Deutschland mitgebracht werden. Die stark erhöhten Schwarzwildbestände begünstigen eine Ausbreitung der Schweinepest. Es wurde deshalb der Jägerschaft empfohlen das Schwarzwild verstärkt zu bejagen. Informationsmaterial erhalten sie auf der Homepage des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft unter
www.verbraucherministerium.de
(Unterpunkt: Tiergesundheit, Unterpunkt: Schweinepest).


Weitere Informationen:

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